Zum Inhalt springen

Kniespezialist in Wien: Knieschmerzen abklären und behandeln

OA Dr. Gustav Timmel ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie und Kniespezialist in 1030 Wien. In seiner Ordination im MSV Ärztezentrum behandelt er das gesamte Spektrum der Kniebeschwerden – von Kreuzband-, Meniskus- und Knorpelverletzungen über die Kniegelenksarthrose bis zu Überlastungssyndromen wie dem Läuferknie. Hier erfolgen Diagnose, Beratung, Bildgebungsbefundung und die Nachbetreuung; operiert wird in der Klinik Floridsdorf.

Als Kniespezialist verbindet er sportorthopädische und operative Erfahrung: Er stellt die Diagnose, führt den notwendigen Eingriff selbst durch und begleitet anschließend die Rehabilitation. So bleibt die Behandlung von der ersten Untersuchung über die Operation bis zur Rückkehr in Alltag und Sport durchgehend in einer Hand.

ÜBERSICHT

Sie leiden an Knieschmerzen und suchen einen Kniespezialisten?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Auf dieser Seite finden Sie einen groben Überblick über diverse Knieverletzungen und einzelne Krankheitsbilder. Für genauere Informationen und eine detaillierte Untersuchung Ihres Leidens besuchen Sie mich bitte in meiner Ordination.

Was sind die häufigsten Ursachen von Knieschmerzen?

Knieschmerzen entstehen am häufigsten durch Verletzungen, Verschleiß oder Überlastung. Zu den typischen Ursachen zählen Kreuzband- und Meniskusrisse nach einem Unfall, Knorpelschäden, die Kniegelenksarthrose, das Läuferknie sowie Kniescheiben-Instabilitäten. Auch entzündliche Erkrankungen und Schleimbeutelentzündungen kommen infrage. Wo genau der Schmerz sitzt und wann er auftritt, gibt oft schon einen Hinweis auf die Ursache.

Knieschmerzen nach ihrer Ursache

UrsacheTypischMehr dazu
Kreuzbandriss Unfall mit Knacken, Schwellung, InstabilitätKreuzbandriss →
Meniskusriss Dreh-/Belastungsschmerz, BlockadenMeniskusriss →
KnorpelschadenBelastungsschmerz, teils nach TraumaKnorpelverletzung →
KniegelenksarthroseAnlaufschmerz, belastungsabhängig, fortschreitendGonarthrose →
Kniescheiben-InstabilitätKniescheibe „springt heraus“Patellaluxation →
Läuferknievorderer Knieschmerz bei LäufernLäuferknie →

Wo tut das Knie weh? Schmerz nach Lokalisation

Der Ort des Knieschmerzes gibt einen ersten Hinweis auf die mögliche Ursache. Schmerzen an der Innenseite deuten oft auf den Innenmeniskus oder eine beginnende Arthrose hin, Schmerzen an der Außenseite auf den Außenmeniskus oder das Läuferband (Tractus), Schmerzen vorne an oder unter der Kniescheibe auf ein Läuferknie oder eine Kniescheibenproblematik. Diese Zuordnung ersetzt keine Diagnose, hilft aber bei der Einordnung.

SchmerzortHäufige Ursachen
InnenseiteInnenmeniskus, Innenband, beginnende Arthrose
AußenseiteAußenmeniskus, Tractus-Syndrom (Läuferband)
Vorne / KniescheibeLäuferknie, Kniescheiben-Instabilität, Knorpelschaden hinter der Patella
Hinten / KniekehleBaker-Zyste, hinteres Kreuzband, muskuläre Ursachen
Das ganze Knie / diffusArthrose, Gelenkerguss, entzündliche Ursachen

Wann sollte ich mit Knieschmerzen zum Arzt?

Knieschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, wenn sie nach einem Unfall auftreten, mit einer Schwellung einhergehen, das Knie instabil wird oder blockiert, oder wenn die Beschwerden länger als zwei bis drei Wochen anhalten. Ein blutiger Gelenkerguss oder ein hörbares Knacken im Moment einer Verletzung sind Warnzeichen, die zeitnah untersucht werden sollten.

Rasch abklären lassen bei:

Kniebeschwerden im Überblick

Kreuzbandverletzung

Ein Kreuzbandriss entsteht meist bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln oder beim Skifahren. Ob operiert werden muss, hängt von Alter, sportlichem Anspruch und der Stabilität des Knies ab – nicht jeder Riss braucht eine Operation, aber jedes instabile Knie muss stabilisiert werden.

Meniskusverletzung

Ein gerissener Meniskus wird per MRT und klinischer Untersuchung beurteilt. Nicht jeder Meniskusriss muss operiert werden. Wenn eine Operation nötig ist, steht der Erhalt im Vordergrund: „Save the Meniscus“ – denn nach einer Meniskusentfernung steigt der Druck im Gelenk stark an und begünstigt eine frühzeitige Arthrose.

Knorpelverletzung

Bei einem Knorpelschaden ist entscheidend, wie er entstanden ist – akute Verletzung oder Abnützung. Begleitfaktoren wie eine Bandinstabilität, ein fehlender Meniskus oder eine Fehlstellung der Beinachse müssen bei der Therapie mitbedacht werden. Behandelt wird konservativ (Physiotherapie, Infiltrationen) oder operativ.

Kniescheiben-Instabilität (Patellaluxation)

Man unterscheidet, ob die Kniescheibe anlagebedingt instabil ist oder nach einem Unfall herausgesprungen ist. Eine erstmalige traumatische Luxation wird meist konservativ behandelt; erst bei wiederkehrender Instabilität wird eine Operation erwogen.

Eigenplasmatherapie (ACP)

Die ACP-Therapie nutzt körpereigenes Plasma mit konzentrierten Blutplättchen, um Wachstumsfaktoren freizusetzen. Sie kann bei Sehnenansatzreizungen, Muskelverletzungen und mittelgradiger Arthrose eingesetzt werden und wirkt entzündungshemmend.

Kniegelenksarthrose (Gonarthrose)

Die Gonarthrose ist ein fortschreitender Verschleiß des Gelenkknorpels. Typisch sind belastungsabhängige Schmerzen, morgendlicher Anlaufschmerz und wiederkehrende Schwellungen. Behandelt wird stufenweise – von Physiotherapie über Infiltrationen bis zum künstlichen Kniegelenk als letzter Option.

Läuferknie (Patellofemorales Schmerzsyndrom)

Das Läuferknie verursacht vorderen Knieschmerz, wenn die Kniescheibe nicht optimal in ihrer Führung gleitet. Ursachen sind oft Muskelschwächen, Fehlstellungen oder Überlastung. Behandelt wird meist konservativ mit gezieltem Training und Anpassung der Lauftechnik.

Schmerzen im Knie - Kreuzbandriss OP – Ja oder Nein
Kniespezialist Wien

Warum Dr. Gustav Timmel als Kniespezialist in Wien?

OA Dr. Gustav Timmel ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie mit einer doppelten fachärztlichen Ausbildung: Er absolvierte zunächst die Facharztausbildung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie und schloss anschließend die zweite Spezialisierung in Orthopädie ab. Diese Verbindung beider Fächer erlaubt es ihm, Knieverletzungen umfassend zu beurteilen – von der akuten Sportverletzung bis zur langfristigen Gelenkerhaltung. Sein besonderes Interesse gilt der minimalinvasiven arthroskopischen Chirurgie an Knie und Schulter.

Ausbildung und Erfahrung:

Als Operateur ist Dr. Timmel Ihr direkter persönlicher Ansprechpartner vor und nach dem Eingriff. Sein Ansatz: zunächst die Ursache der Beschwerden aufdecken und wenn möglich konservativ behandeln – eine Operation steht erst am Ende des Behandlungsplans.

Häufige Fragen zu Knieschmerzen (FAQ)

Wie ist das Kniegelenk aufgebaut?

Das Kniegelenk verbindet Oberschenkelknochen (Femur), Schienbein (Tibia) und Kniescheibe (Patella). Zwischen Ober- und Unterschenkel liegen die beiden Menisken als Stoßdämpfer. Für Stabilität sorgen die Seitenbänder gegen seitliches Wegknicken und die beiden Kreuzbänder gegen Verschiebung und Rotation. Eine Gelenkkapsel mit Gelenkflüssigkeit sorgt für die Schmierung.

Am häufigsten sind Verletzungen (Kreuzband-, Meniskus-, Knorpelschäden, Bänderrisse), Verschleiß (Arthrose), Überlastung (Läuferknie) und Kniescheibenprobleme. Seltener liegen Entzündungen, Schleimbeutelentzündungen oder – in Ausnahmefällen – Infektionen oder Tumore zugrunde. Der Schmerzort und der zeitliche Verlauf helfen bei der Einordnung.
Akute Knieschmerzen treten plötzlich auf, meist nach einer Verletzung oder Belastung, und haben einen klaren Auslöser. Chronische Knieschmerzen entwickeln sich schleichend über Wochen bis Monate, kehren wieder und bessern sich mit Ruhe allein oft nicht. Halten Beschwerden länger an oder treten ohne erkennbaren Auslöser auf, sollten sie fachärztlich abgeklärt werden.

Ja. Knieschmerzen ohne konkreten Unfall entstehen häufig durch Verschleiß (Arthrose), Überlastung (Läuferknie), muskuläre Dysbalancen oder Fehlstellungen der Beinachse. Auch entzündliche Gelenkerkrankungen können ursächlich sein. Treten solche Schmerzen wiederholt oder dauerhaft auf, ist eine Abklärung sinnvoll, um Folgeschäden zu vermeiden.

Eine große. Die Muskulatur rund um das Knie – vor allem Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur – stabilisiert das Gelenk und entlastet Bänder und Knorpel. Schwächen oder Dysbalancen führen zu Fehlbelastungen und können Schmerzen verursachen oder verstärken. Gezieltes Krafttraining ist deshalb ein zentraler Bestandteil fast jeder Kniebehandlung.
Wichtig sind Aufwärmen, gezielte Kräftigung von Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur, korrekte Technik bei Sprüngen und Richtungswechseln, passendes Schuhwerk und eine langsame Steigerung der Belastung. Koordinations- und Landetraining senkt besonders das Risiko für Kreuzband- und Meniskusverletzungen. Ausreichende Erholungsphasen beugen Überlastungsschäden vor.
Entscheidend ist eine strukturierte Rehabilitation mit Physiotherapie: erst Schwellung und Schmerz reduzieren, dann Beweglichkeit wiederherstellen, anschließend Muskulatur und Stabilität aufbauen. In der Ordination in 1030 Wien erfolgt die Betreuung gemeinsam mit Physiotherapeuten im selben Haus – von der Diagnose bis zur Rückkehr in Alltag und Sport.
Ein guter Kniespezialist ist Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, behandelt Kniebeschwerden regelmäßig und in hoher Zahl und deckt sowohl konservative als auch operative Verfahren ab. Wichtig sind eine genaue Diagnostik vor jeder Therapieempfehlung, die Erfahrung des Operateurs bei notwendigen Eingriffen und eine durchgehende Betreuung bis in die Rehabilitation. OA Dr. Gustav Timmel vereint diese Punkte in seiner Ordination in 1030 Wien.
OA Dr. Gustav Timmel ist Wahlarzt. Sie erhalten nach der Behandlung eine Honorarnote, die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können; diese erstattet in der Regel einen Teil des Betrags. Beim Erstgespräch wird der Ablauf transparent besprochen.

Knieschmerzen, die nicht weggehen? Lassen Sie sie abklären.

Je früher die Ursache feststeht, desto gezielter lässt sich behandeln – und desto besser lassen sich Folgeschäden vermeiden. Als Kniespezialist in 1030 Wien nehme ich mir Zeit für eine genaue Untersuchung und bespreche mit Ihnen die passende Behandlung.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner