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Kreuzband-OP in Wie
Ihr Kreuzbandspezialist

Minimalinvasive Kreuzbandchirurgie für maximale Stabilität – individuell geplant, arthroskopisch durchgeführt.

Eine Kreuzband-OP – medizinisch Kreuzbandplastik – ersetzt das gerissene vordere Kreuzband durch ein körpereigenes Sehnentransplantat und stellt die Stabilität des Knies dauerhaft wieder her. Der Eingriff erfolgt arthroskopisch über zwei etwa 5 Millimeter große Hautschnitte, dauert 40 bis 60 Minuten und erfordert in der Regel nur eine Nacht im Spital. Studien zeigen Erfolgsraten von über 90 Prozent, wenn die Operation mit konsequenter Rehabilitation kombiniert wird.

OA Dr. Gustav Timmel, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie in 1030 Wien, ist auf Kreuzbandchirurgie spezialisiert und wählt Operationsmethode und Transplantat individuell nach Rissmuster, Alter, Beinachse und sportlichem Anspruch aus.

ÜBERSICHT

Wann ist eine Kreuzband-Operation sinnvoll?

Eine Kreuzband-Operation ist immer dann sinnvoll, wenn das Knie instabil ist oder hohe sportliche Anforderungen bestehen. Ein vollständig gerissenes vorderes Kreuzband wächst nicht von selbst wieder zusammen. Bleibt es unbehandelt, drohen Folgeschäden an Meniskus und Knorpel bis hin zur frühzeitigen Arthrose. Nicht jeder Kreuzbandriss muss jedoch operiert werden. 

Klare OP-Indikation besteht bei:

Bei älteren Patienten ohne sportliche Ambitionen und ohne fassbare Instabilität kann eine konservative Therapie mit Physiotherapie und gezieltem Muskelaufbau ausreichend sein. Welche Kriterien dafür sprechen und wie die konservative Behandlung abläuft, lesen Sie im Detail auf der Seite Kreuzbandriss: Symptome, Diagnose und Behandlung.

Kreuzbandnaht oder Kreuzbandersatzplastik?

Eine Kreuzbandnaht (Refixation) ist nur möglich, wenn das Kreuzband direkt am Knochen abgerissen ist, der Patient älter als 25 Jahre ist und die Operation innerhalb von drei Wochen nach der Verletzung stattfindet. In allen anderen Fällen – insbesondere bei Rissen mitten im Band und bei jungen Sportlern – ist die Kreuzbandersatzplastik das zuverlässigere Verfahren, weil die Naht ein höheres Versagensrisiko hat.

Kreuzbandrefixation (Kreuzbandnaht)

Das Band wird arthroskopisch mit speziellen Fadenankern wieder am Knochen befestigt. Vorteil: Das körpereigene Kreuzband bleibt erhalten, in manchen Fällen ist die Rehabilitation schneller.

Voraussetzungen für eine Kreuzbandnaht:

Kreuzbandersatzplastik (Kreuzbandrekonstruktion)

Das gerissene Kreuzband wird durch ein körpereigenes Sehnentransplantat ersetzt. Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten erprobt und gilt als Standard, um die Kniestabilität langfristig wiederherzustellen.

Welches Transplantat ist das richtige?

Für die Kreuzbandersatzplastik stehen vier Transplantate zur Verfügung: die Hamstringsehne (Semitendinosus), die Patellasehne, die Quadrizepssehne und die Spendersehne (Allograft). Es gibt kein Transplantat, das für alle Patienten das beste ist. Die Auswahl richtet sich nach Knochengröße, Beinachse, Begleitverletzungen und der bevorzugten Sportart – Sprung- oder Sprintbelastung stellen unterschiedliche Anforderungen.

TransplantatEntnahmeVorteilZu bedenkenTypisch geeignet für
Semitendinosussehne (Hamstring, All-inside)2–3 cm Schnitt oberhalb der Kniekehle (posteromedial)Schonendste Technik: nur eine Sehne nötig, zweite Hamstringsehne bleibt unberührt; sehr starke Primärfixation; Hautnerv wird geschontKraft der Kniebeugung kann kurzfristig reduziert seinStandardverfahren, Ballsportler
Patellasehne (BTB – bone tendon bone)Mittleres Drittel mit je einem Knochenblock aus Kniescheibe und SchienbeinkopfKnochenblöcke wachsen schneller ein → schnellere Rückkehr zum SportBelastungsschmerz beim Knien möglichLeistungs- und Kontaktsportler
Quadrizepssehne3–4 cm Schnitt oberhalb der KniescheibeTransplantatstärke individuell wählbar; mit oder ohne Knochenblock entnehmbarNarbe oberhalb der KniescheibeGroße/kräftige Patienten, Revisionen
Allograft (Spendersehne)keine Entnahme am PatientenKeine Entnahmestelle, kein zusätzlicher SchnittBei jungen Sportlern etwas höhere Re-Ruptur-RateÄltere Patienten, Revisionseingriffe

Die All-inside-Technik im Detail

Die All-inside-Technik gehört zu den schonendsten Methoden der Kreuzbandchirurgie. Das neue Kreuzband wird mit zwei Metallplättchen in Flaschenzugtechnik in kurze, vorgebohrte Knochenkanäle eingezogen und fixiert. Im Gegensatz zu konventionellen Techniken, die zwei Sehnen benötigen, reicht hier die Semitendinosussehne allein aus.

Die Sehnenentnahme erfolgt über einen nur 2–3 cm langen Schnitt knapp oberhalb der Kniekehle. Dadurch wird der Ramus infrapatellaris geschont – ein Hautnerv, der bei herkömmlichen Methoden in bis zu 10 % der Fälle verletzt wird und dann zu Taubheitsgefühlen an der Unterschenkelinnenseite führt.

Das Transplantat wird mit zwei verstellbaren Fadenschlingen (Tightrope) und Metallplättchen vorbereitet und in einer Antibiotikalösung benetzt, wodurch das Infektionsrisiko nahezu auf null sinkt. Anschließend werden am anatomischen Ursprung des Kreuzbandes zwei Knochenkanäle in Oberschenkel und Schienbeinkopf angelegt. Nach dem Einziehen „flippen“ die Metallplättchen an der Knochenaußenseite und fixieren das Band sicher.

Vorteile: anatomische Positionierung, besonders starke Primärfixation, individuell wählbare Transplantatstärke.

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Spezialist für Kreuzband-OPs

Erfahren Sie in diesem Video mehr zur Kreuzband OP & der Behandlung bei einem Kreuzbandriss!

Wie wird ein Kreuzbandriss operiert?

Heutzutage ist ein individueller Behandlungsansatz zeitgemäß. Für mich reicht es nicht mehr bei jedem Patienten das selbe Kreuzbandtransplantat zu verwenden. Unterschiedliche Knochengröße, Beinachse, Begleitverletzungen oder favorisierte Sportart  (Sprung, oder Sprint) fließen in den individuellen Behandlungs-Algorithmus mit ein. 

In vielen Fällen reißt das vordere Kreuzband nicht singulär. Begleitverletzungen, wie Meniskusriss, Kapsel oder Bandverletzungen sind häufig. Daher sollte der Operationszeitpunkt, aber auch evtl. Zusatzeingriffe, die die Stabilität des Gelenkes erhöhen sollen, bedacht werden. 

Bei einer diagnostischen Arthroskopie (=Schlüssellochtechnik) wird durch lediglich 2×0,5cm große Hautschnitte das gesamte Gelenk von Innen mit einer Kamera inspiziert. Somit können Verletzungen der Knorpeloberfläche und Meniskusriss mit therapiert werden. 

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Wie läuft die Kreuzband-OP ab?

Die Kreuzband-OP wird arthroskopisch in Vollnarkose oder Spinalanästhesie durchgeführt und dauert 40 bis 60 Minuten. Über zwei etwa 5 Millimeter große Hautschnitte wird zunächst das gesamte Gelenk mit einer Kamera inspiziert, danach wird das Transplantat entnommen, in zwei Knochenkanäle eingezogen und fixiert. Begleitverletzungen an Meniskus oder Knorpel werden im selben Eingriff mitversorgt.

Schritt 1 – Planung und Diagnose

Klinische Untersuchung und MRT bestimmen Rissmuster und Begleitverletzungen. Daraus ergibt sich die Wahl von OP-Technik und Transplantat.

Schritt 2 – Diagnostische Arthroskopie

Über zwei je 5 mm große Hautschnitte wird das Gelenk von innen inspiziert. So werden Knorpelschäden und Meniskusrisse erkannt und direkt mitbehandelt.

Schritt 3 – Transplantat­entnahme und Vorbereitung

Die gewählte Sehne wird entnommen, armiert und in Antibiotikalösung benetzt.

Schritt 4 – Rekonstruktion

Zwei Knochenkanäle werden am anatomischen Ursprung des Kreuzbandes angelegt, das Transplantat eingezogen und mit Tightrope-Fixation bzw. bio-resorbierbarer Interferenzschraube verankert.

Schritt 5 - Abschluss

Verschluss der Zugänge. Die Physiotherapie beginnt noch während des stationären Aufenthalts.

Der richtige Operationszeitpunkt

Die Operation sollte entweder innerhalb der ersten 10 Tage nach der Verletzung erfolgen oder erst nach Abklingen des akuten Reizzustands, also nach etwa 6 Wochen. Wird während des Reizzustands operiert, steigt das Risiko einer Arthrofibrose – einer schwerwiegenden Vernarbung des gesamten Gelenks.

Bei frischem Kreuzbandriss erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Tage einen Termin. Akut-Telefon: +43 699 19 56 86 88

Wo wird operiert?

Die Kreuzband-Operation führt Dr. Gustav Timmel in der Klinik Floridsdorf im 20. Bezirk in Wien durch. Der Eingriff erfolgt stationär mit einer Übernachtung. Die Vor- und Nachbetreuung findet in der Ordination im MSV Ärztezentrum, Invalidenstraße 11/2a, 1030 Wien statt.

Was kostet eine Kreuzband-OP in Wien?

Dr. Gustav Timmel ist Wahlarzt. Das bedeutet: Sie erhalten nach der Behandlung eine Honorarnote, die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können. Diese erstattet in der Regel einen Teil des Betrags zurück. Die Kosten des Spitalsaufenthalts werden separat abgerechnet und häufig von einer privaten Zusatzversicherung übernommen. Beim Erstgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenvoranschlag für Ihren individuellen Fall.

Rehabilitation nach der Kreuzband-OP


Nach einer arthroskopischen Kreuzbandplastik können Sie das Krankenhaus meist am zweiten Tag verlassen. Krücken werden ohne Meniskusnaht nur etwa zwei Wochen benötigt, eine Schiene ist in der Regel nicht erforderlich. Der Alltag ist nach 6 bis 8 Wochen wieder möglich, Laufen nach etwa drei Monaten, die Rückkehr in den gewohnten Sport nach rund sechs Monaten. Wettkampftauglichkeit besteht frühestens nach 9 bis 12 Monaten.

Bitte beachten Sie, dass der untenstehende Reha-Zeitplan lediglich zur Übersicht dient und nicht pauschal gesehen werden kann. Die Rehabilitation nach einer Kreuzband-Operation ist sehr individuell und hängt stehts vom behandelten Patienten ab.

Reha-Zeitplan im Überblick

ZeitpunktMeilenstein
Tag 1–2Entlassung aus dem Spital; Physiotherapie beginnt bereits stationär
Woche 1–2Vollbelastung erreicht; Krücken können weggelassen werden (ohne Meniskusnaht)
Woche 2–3Rückkehr in den Bürojob meist möglich
Woche 6–8Allgemeine Arbeitsfähigkeit; Radfahren erlaubt
Monat 3Laufen erlaubt
Monat 3–4Körperlich belastende Berufe: individuell, oft erst später
Monat 6Rückkehr in den gewohnten Sport
Monat 9–12Wettkampftauglichkeit

Wurde zusätzlich der Meniskus genäht oder ein knorpelchirurgischer Eingriff durchgeführt, sind eine Bewegungsorthese und Teilbelastung mit Krücken für die ersten 6 Wochen notwendig.

Warum Physiotherapie unverzichtbar ist

Die Physiotherapie beginnt bereits wenige Tage nach der Operation und begleitet Sie über mehrere Monate. Ihre Ziele:
Ohne konsequente Physiotherapie bleibt das Knie oft instabil, die Muskulatur baut ab und es drohen dauerhafte Bewegungseinschränkungen.

Return-to-Sport – wann ist die Rückkehr wirklich sicher?

Die Rückkehr in den Sport richtet sich nicht allein nach dem Kalender. Sechs Monate nach der Operation sind ein Richtwert, keine Freigabe. Entscheidend ist, ob das Knie die Belastung objektiv wieder tragen kann: Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Bewegungskontrolle müssen wieder auf einem Niveau sein, das der jeweiligen Sportart standhält. Diese Beurteilung erfolgt individuell.

Ein Transplantat braucht Zeit, um im Knochen einzuwachsen und sich an die Belastung anzupassen. Optisch und im Alltagsgefühl kann das Knie längst „gut“ sein, während es einer schnellen Drehbewegung oder einer einbeinigen Landung noch nicht gewachsen ist. Genau in dieser Lücke zwischen subjektivem Gefühl und tatsächlicher Belastbarkeit entstehen die meisten erneuten Verletzungen.

Deshalb wird die Freigabe zum Sport nicht pauschal nach Monaten erteilt, sondern nach einer individuellen Beurteilung des Heilungsverlaufs und der Belastbarkeit – gemeinsam mit Physiotherapie und Trainingsbetreuung und abgestimmt auf die Anforderungen Ihrer Sportart. Ein schrittweiser Aufbau, bei dem jede Belastungsstufe erst nach der vorherigen kommt, ist dabei der sicherste Weg zurück.

Wichtig: Auch nach der Freigabe bleibt das Risiko einer erneuten Verletzung in den ersten zwei Jahren erhöht – am operierten wie am gegenseitigen Knie. Ein begleitendes Präventionsprogramm ist daher kein optionales Extra, sondern Teil der Behandlung.

Risiken und Erfolgsaussichten der Kreuzband-OP

Die Kreuzbandplastik ist ein sicheres, seit Jahrzehnten etabliertes Verfahren mit Erfolgsraten von über 90 Prozent. Das Risiko eines erneuten Kreuzbandrisses liegt je nach Studie bei 5 bis 10 Prozent, besonders in den ersten zwei Jahren nach der Operation. Allgemeine Operationsrisiken sind Infektionen, Wundheilungsstörungen und Thrombosen; spezifisch können Arthrofibrose, Bewegungseinschränkungen oder eine Lockerung des Transplantats auftreten.

Durch minimalinvasive Technik, sterile Bedingungen, Benetzung des Transplantats in Antibiotikalösung, konsequente Physiotherapie und engmaschige Nachbetreuung lassen sich diese Risiken deutlich senken.

Häufige Fragen zur Kreuzband-OP (FAQ)

Die Kreuzbandoperation dauert in der Regel 40 bis 60 Minuten und wird arthroskopisch in Vollnarkose oder Spinalanästhesie durchgeführt.

Die Kreuzband-OP erfolgt entweder in Vollnarkose oder in Spinalanästhesie, also einer Betäubung ab der Hüfte abwärts. Beide Verfahren sind sicher und ermöglichen eine schmerzfreie Operation. Welche Methode gewählt wird, hängt von den individuellen Voraussetzungen und Ihren Wünschen ab.

Nach einer Kreuzbandrekonstruktion ist mit einem Krankenhausaufenthalt von ein bis zwei Tagen zu rechnen. Die Physiotherapie beginnt bereits während des stationären Aufenthalts.

Nach einer einfachen Kreuzbandersatzplastik werden Krücken nur etwa zwei Wochen benötigt. Wurde zusätzlich der Meniskus genäht, sind meist sechs Wochen Teilbelastung mit Krücken erforderlich.

Die Operation sollte entweder innerhalb der ersten 10 Tage nach der Verletzung oder erst nach Rückgang des akuten Reizzustands, also nach etwa 6 Wochen, erfolgen. Wird im Reizzustand operiert, steigt das Risiko einer Arthrofibrose – einer Vernarbung des gesamten Gelenks.

Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen: Das Band muss direkt am Knochen abgerissen sein, der Patient sollte über 25 Jahre alt sein und die Operation muss innerhalb von drei Wochen erfolgen. Risse mitten im Band werden besser mit einer Ersatzplastik versorgt. Bei jugendlichen Sportlern ist von einer Naht eher abzuraten, da das Versagensrisiko höher ist als bei einer Kreuzbandplastik.

Das hängt davon ab, welches Bein operiert wurde. Nach einer Operation am linken Knie ist Autofahren mit Automatikgetriebe oft schon nach 3 bis 4 Wochen möglich. Wurde das rechte Knie operiert, dauert es in der Regel 6 Wochen oder länger, weil das Gelenk kräftig bremsen können muss. Halten Sie vor der Wiederaufnahme immer Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Bei Büroarbeit und sitzenden Tätigkeiten ist die Rückkehr meist nach 2 bis 3 Wochen möglich. Körperlich belastende Berufe wie Bauarbeit oder Pflege sind oft erst nach 3 bis 4 Monaten realistisch. Entscheidend ist, dass das Knie ausreichend stabil und belastbar ist.

Das Risiko einer erneuten Ruptur liegt je nach Studie bei 5 bis 10 Prozent. Besonders gefährdet sind die ersten zwei Jahre nach der Operation, da das Transplantat noch einheilt. Auch das gegenseitige Knie hat ein erhöhtes Risiko. Konsequente Reha, gezieltes Muskeltraining, propriozeptives Training und eine schrittweise Rückkehr in den Sport senken dieses Risiko deutlich.

Wie bei jeder Operation bestehen allgemeine Risiken wie Infektion, Wundheilungsstörung und Thrombose. Spezifisch können nach einer Kreuzband-OP eine Arthrofibrose (Vernarbung im Gelenk), Bewegungseinschränkungen oder eine Lockerung beziehungsweise ein erneuter Riss des Transplantats auftreten. Durch minimalinvasive Technik und konsequente Nachbehandlung sind diese Risiken selten.

Studien belegen Erfolgsraten von über 90 Prozent, wenn die Operation mit einer konsequenten Rehabilitation kombiniert wird. Die meisten Patienten erreichen dauerhafte Stabilität und kehren in Alltag und Sport zurück. Entscheidend sind die Erfahrung des Operateurs, die passende OP-Methode und die aktive Mitarbeit in der Nachbehandlung.

Sie möchten Ihre Situation persönlich abklären lassen?

Als Kreuzbandspezialist in 1030 Wien nehme ich mir Zeit für eine genaue Untersuchung und berate Sie individuell – vom Erstgespräch über die Diagnose bis zur operativen Versorgung und Nachbetreuung.

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